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1959 Cadillac Convertible Sedan???


  Geschrieben: Dienstag 20 Januar 2009 - 20:35:51 | webmaster

- ein klassisches "Phantom"-Modell! Fahrzeuge dieses Typs existieren in zahlreichen Ausführungen. Was viele nicht wissen: es handelt sich hierbei stets um nachträglich aufgeschnittene Limousinen - also sogenannte Conversions, die 1959 von Cadillac selbst nie hergestellt wurden. Das letzte von Cadillac angebotene 4-Türer-Cabriolet auf Basis einer Limousine verließ bereits im Jahr 1941 das Werk. Die meisten Conversions dieser Art werden mit einem gestreckten Verdeckgestänge eines 2-Türer-Cabriolets oder mit vollständig eigenen Dachkonstruktionen ausgerüstet - mal elegant, mal eher unbeholfen. Dieses in Kalifornien photographierte Modell macht leider auch nur bei schönem Wetter eine gute Figur (man beachte die schönheitsfreie Gestaltung des Verdeckverschlusses hinter der Frontscheibe!). In Deutschland ist mindestens ein Fahrzeug bekannt, daß eine in alle Richtungen verlängerte Dachkonstruktion eines VW Golf Cabriolets präsentiert und auch geschlossen wie aus einem Guß wirkt. Eher als Kuriosum dieser Kategorie ist wohl ein Conversion Sedan zu verstehen, der völlig ohne ein Verdeck auskommt. Anstelle dessen hat man ihm das originale Limousinendach als aufschraubbares Hardtop verpaßt... was natürlich die erzielbare Höchstgeschwindigkeit deutlich verringert!



Die unendliche Geschichte, Teil III.


  Geschrieben: Dienstag 20 Januar 2009 - 20:33:49 | webmaster

Der 3. Teil von Michael Ende´s berühmten Werk wurde in Berlin in Szene gesetzt. Die Filmgesellschaft übernahm vom Cadillac Museum einen 1959 Cadillac Sedan, der - seiner Verwendung entsprechend - von seinem Dach befreit wurde. Als man sich am Drehort in Berlin der gigantischen Dimensionen eines Cadillac erstmals wirklich bewußt wurde, entschied man sich, das Fahrzeug in zwei Hälften zu teilen - damit es in die Filmkulisse paßte. Weitere Accessoires aus unserem Ersatzteillager komplettierten das Bild zu einer fast mystischen Atmosphäre. Nachdem die Dreharbeiten beendet waren, fand der - mittlerweile portionierte - Teileträger aus "Phantasien" wieder seinen Weg zurück nach Hachenburg. Das erste Bild zeigt den 1959er in seinem Auslieferungszustand vor den Umbauarbeiten. Auf dem zweiten Bild sehen Sie das Heck dieses Fahrzeuges inmitten der originalen Filmkulisse, die sich auch heute noch im Besitz des Cadillac Museums befindet. An dieser Stelle sei erwähnt, daß es sich bei dem Fahrzeug um ein eindeutiges "Schlachtauto" handelte und anschließend alle verwendbaren Teile eingelagert wurden, um damit vielleicht auch Ihren 1959 Cadillac wieder instandzusetzen und zu erhalten.



Peanuts - die Bank zahlt alles!


  Geschrieben: Dienstag 20 Januar 2009 - 20:30:47 | webmaster

Der Millionenbetrug des berüchtigten "Baulöwen" Jürgen Schneider ging als einer der spektakulärsten Nachkriegsfälle in die deutsche Kriminalgeschichte ein. Ganz klar, daß eine Verfilmung der Schneider-Affäre nicht lange auf sich warten ließ. Als die Komödie "Peanuts - die Bank zahlt alles" ( u. A. mit Iris Berben ) im Jahr 1995 gedreht wurde, suchte man für die Rolle des Teppichhändlers Ibrahim Jafari - ein Geschäftspartner des Hauptdarstellers - einen großen und auffälligen Straßenkreuzer als fahrbaren Untersatz, der seinem Film-Eigentümer ausreichend Platz für edle Orientteppiche bieten kann. Das Cadillac Museum stellte für diesen Part einen Cadillac Bestattungswagen bereit. Der 1958 Cadillac Series 86 Eureka Landau wurde mit dezenten Schriftzügen der fiktiven Teppichfirma versehen (hintere Seitenfenster) und gehörte so zu den außergewöhnlichsten Requisiten dieser Produktion. Die hier gezeigten Aufnahmen sind Schnappschüsse, die während der Dreharbeiten entstanden. Noch im selben Jahr hatte der Eureka Landau, der als origineller Museums-Firmenwagen stets treue Dienste leistete, einen weiteren Fernsehauftritt bei Fritz Egner´s Glücksspirale. Auf dem Cadillac-Treffen in Bad Zurzach erhielt das Fahrzeug 1997 einen Sonderpreis, obwohl es gar nicht zum Concours d´Elegance bzw. der Prämierung gemeldet war. Dieser Cadillac ist es auch, welcher auf dem Titelblatt des Oldtimer Markt-Sonderheftes zum Thema Kombifahrzeuge abgebildet ist. Und als I-Tüpfelchen setzte der renommierte Modellautohersteller "VF-Modelle" diesem Eureka ein Denkmal und legte ein hochwertiges Kleinserienmodell dieses Typs auf - natürlich in "mountain laurel", dem zarten rosa, welches das einzige Exemplar in Deutschland ziert. Maximal 15 Exemplare von diesem Modell wurden von der Eureka Coach Company 1958 gebaut. Das hier beschriebene Fahrzeug dürfte zu den besterhaltenen Exemplaren weltweit gehören. Nachdem dieser außergewöhnliche Bestattungswagen vom Cadillac Museum verkauft wurde, startete es eine weitere Karriere als Werbefahrzeug für das Marburger "Chevy´s Diner".



1958 Cadillac Sedan de Ville Extended Deck


  Geschrieben: Dienstag 20 Januar 2009 - 20:27:59 | webmaster

Die Schwälbchen-Molkerei unterstützte ab 1996 die Markteinführung ihrer amerikanischen Joghurt-Produktlinie "Yog´n´Dream" stilecht mit einem 1958 Cadillac Sedan de Ville Extended Deck aus Hachenburg. Lisa Pic - das wohl berühmteste Marylin-Monroe-Double in Deutschland - gab sich bei dieser originellen Präsentation die Ehre mit diesem Caddy. Wenn Sie die unnachahmliche Lisa Pic für eine Veranstaltung buchen möchten, stehen wir Ihnen gerne als Kontaktadresse zur Verfügung. Lisa ist eine langjährige Freundin des Cadillac Museums und entführt Sie gerne in die glamouröse Welt der unvergessenen Marilyn Monroe.



"Knockin´ on heaven´s door" mit Til Schweiger


  Geschrieben: Dienstag 20 Januar 2009 - 20:26:12 | webmaster

Das Filmauto. Til Schweiger schaffte seinen endgültigen Durchbruch mit diesem Film, in dem dieser Cadillac eine Rolle spielt. Wie Elvis Presley es Jahrzehnte zuvor getan hat, schenkt Til in seiner Filmrolle seiner Mutter den pinkfarbenen Cadillac. Als sich Schweiger´s Produktionsfirma "Mr. Brown Entertainment" 1996 auf die Suche nach einem Cadillac begab, der Elvis Presley´s Auto gleichen sollte, konnte das Cadillac Museum weiterhelfen. Ein 1956 Sedan de Ville war schnell gefunden. Der Eigner des Cadillacs willigte ein, als man ihm vorschlug, sein Auto für diesen Film zur Verfügung zu stellen. Einzig die Farbe stimmte nicht - der Caddy war knallgelb! Für den Auftritt in "Knockin´ on heaven´s door" kam der 56er in unserer Classic-American Dreamcars-Werkstatt in die "Maske" und wurde stilgerecht in "mountain laurel with white top" geschminkt. Nach Beendigung der Dreharbeiten traf unser Filmstar wieder in Hachenburg ein und bereicherte die Museumskollektion bis zu seinem Verkauf im Jahr 1998.



Der Caddy von Stefan Kluy.


  Geschrieben: Dienstag 20 Januar 2009 - 20:22:54 | webmaster




Entsorgung von Abfall...oder Zerstörung von Kulturgut ?


  Geschrieben: Dienstag 20 Januar 2009 - 20:18:11 | webmaster

Eine sehr umstrittene Sache... und eine klare Antwort: Das Cadillac Museum und die C.A.D. GmbH widmen sich der Pflege klassischer Cadillac. Um Ihnen eine möglichst umfangreiche Auswahl gebrauchter Ersatzteile für Ihren Klassiker bieten zu können, haben wir in unserer Firmengeschichte mehrere hundert Fahrzeuge für Sie zerlegt und eingelagert. Selbstverständlich werden so ausschließlich Fahrzeuge verwertet, deren vollständige Erhaltung garantiert nicht mehr vertretbar ist. Als Organspender für Ihren Straßenkreuzer unterstützen diese Schlachtautos daher die Erhaltung rollenden Kulturgutes. Nur die wirklich nicht mehr sinnvoll rettbaren Teile werden dem Rohstoffkreislauf zugeführt und ordnungsgemäß entsorgt. Sie sehen hier den Abstransport zweier ausgeschlachteter Fahrzeuge: ein 1953 Fleetwood Sixty Special, der seit Jahrzehnten irgendwo in den USA als Wrack im Freien stand und ein 1979 Fleetwood Brougham, dem in einem harten Autoleben der Rost und massive Unfallschäden derartig zugesetzt hatten, daß eine Restauration in keinem Fall mehr sinnvoll vorzunehmen war.



Texaner.. bestimmt.. Oder?


  Geschrieben: Dienstag 20 Januar 2009 - 20:12:58 | webmaster

Nein, es ist eine Sonderanfertigung eines 59-Eldos für Ex König Farouk von Aegypten zum damaligen Preis von 100.000 Dollar (Der Orignal Caddy kostete ca.8000 Dollar) Dank an Jürgen (s. Gästebuch)



Ein edles Stück: 1959 Brougham


  Geschrieben: Dienstag 20 Januar 2009 - 20:09:10 | webmaster

Der 1959 Cadillac Eldorado Brougham gehörte zu seiner Zeit der absoluten Oberklasse an. In einer Auflage von 99 Exemplaren gebaut, dürfte es sich bei diesem Modell um eine der exclusivsten Kleinserien der Cadillac-Firmengeschichte handeln. Die Karosserie entstammt der Feder des berühmten Sergio Pininfarina und wurde in aufwendiger Handarbeit in den Turiner Werkshallen hergestellt. Der Werdegang eines jeden 59er Brougham zu einer vollständigen Luxuslimousine wurde anschließend in Detroit vollzogen. Dieser Aufwand hatte seinen Preis, was den Cadillac Eldorado Brougham zu einer der teuersten Luxuslimousinen aus zeitgenössischer US-Produktion werden ließ. Eine ähnlich kosmopolitische Fertigung wurde in den späten 80er Jahren dem Cadillac Allanté zu Teil. Auf diesen Bildern sehen Sie das Fahrzeug No. 69 - ein langjähriger Gast in unserem Museum. Von den 31 noch bekannten Exemplaren befinden sich nur zwei Fahrzeuge in Deutschland.



Der wohl einzige Cadillac-Fahrschulwagen in Deutschland


  Geschrieben: Dienstag 20 Januar 2009 - 17:33:43 | webmaster

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bei einem Besuch im Cadillac-Museum. Der 1991 Fleetwood Brougham ist vorschriftsgemäß mit einer zweiten Pedalerie ausgerüstet und wird für Autobahnfahrten verwendet. Der Fahrlehrer Markus Hohn nutzt seinen Cruiser darüberhinaus als Privatwagen.



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